{"id":25,"date":"2020-02-21T23:09:12","date_gmt":"2020-02-21T22:09:12","guid":{"rendered":"http:\/\/test.tannenberg-allee.de\/?page_id=25"},"modified":"2024-02-20T19:15:04","modified_gmt":"2024-02-20T18:15:04","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/tannenberg-allee.de\/?page_id=25","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"\n<p><strong> Vereins-Chronik <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Stadtteil List, begrenzt vom Mittellandkanal, der Tannenberg-Allee, dem Lister Damm und dem Masurenweg, ist der \u201eKleing\u00e4rtnerverein Tannenberg-Allee e. V.\u201c beheimatet.&nbsp;<strong>1910&nbsp;<\/strong>schloss sich eine kleine Gruppe von M\u00e4nnern zusammen, die vorhatten \u201eSchreberg\u00e4rten\u201c zu errichten, die ihnen und ihren Familien zur Erholung, Entspannung und als zus\u00e4tzliche Nahrungsquelle dienen sollten. Nach vielen Bem\u00fchungen fanden die \u201eSchrebergartenfreunde\u201c im Jahr&nbsp;<strong>1912<\/strong>&nbsp;ein Gel\u00e4nde, das zur Durchf\u00fchrung ihrer Pl\u00e4ne hergerichtet werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Verein konnte aus der Taufe gehoben werden!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Jahr wurden die Kolonien \u201eEhlershausen\u201c und \u201eSorgenfrei\u201c angelegt. Die heutige Kolonie \u201eEhlershausen\u201c war ein Sportplatz und wurde mit dem Spaten umgegraben und urbar gemacht. Z\u00e4une und Tore wurden errichtet, Obstb\u00e4ume und Str\u00e4ucher gepflanzt, Gem\u00fcsebeete und Blumenrabatten abgesteckt. Als Kuriosum bekam die Kolonie Ehlershausen an jeder Stra\u00dfenseite zwei Eingangstore, weil das Land zwei verschiedene Verp\u00e4chter hatte, Biester und Ehlers, und keiner gestattete, dass die P\u00e4chter des anderen durch sein Gel\u00e4nde gingen. Den Namen bekam die Kolonie nach dem Verp\u00e4chter Ehlers.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur selben Zeit waren Gartenfreunde auf dem Gel\u00e4nde der jetzigen Kolonie \u201eZur Erholung\u201c dabei, Ackerland mit dem Spaten umzugraben und urbar zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kolonie Sorgenfrei wurde auch 1912 angelegt, ein G\u00e4rtner namens Schulz war es, der das Gel\u00e4nde ausgemessen und verteilt hat. Im Gegensatz zu \u201eEhlershausen\u201c war dieses Gel\u00e4nde teils Ackerland, teils Wiese. Tore und Z\u00e4une wurden nach und nach angeschafft und in Gemeinschaftsarbeit errichtet. Die Kolonie \u201eSorgenfrei\u201c ist lange Jahre eine selbstst\u00e4ndige Kolonie gewesen und es herrschte dort so gute Ordnung und Disziplin, dass sie ohne Vorsitzenden auskam.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Jahre sp\u00e4ter,&nbsp;<strong>1914<\/strong>, wurde auf der anderen Seite des Lister Dammes, wo gr\u00f6\u00dftenteils Brachland und etwas Ackerland war, wo Disteln und Franzosenkraut wucherten, wieder eine Kolonie ins Leben gerufen, die heutige Kolonie \u201eIm Paradies\u201c. Nachdem die Gartenfreunde viel Humusboden herangeschafft hatten und die Verh\u00e4ltnisse besser wurden, wollte der Verp\u00e4chter, der sein Land den Kleing\u00e4rtnern gegeben hatte, dieses zur\u00fcck haben, was ihm aber nicht mehr gelang.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch der Verein expandierte weiter. Es gelang dem Vorstand, ein gro\u00dfes Wiesengel\u00e4nde an der Tannenberg-Allee zu \u00fcbernehmen und es in Kleing\u00e4rten umzuwandeln. Im ersten Jahr der Bewirtschaftung wurden sehr gute Ernten dort erzielt, da der Boden gut und ausgeruht war. Als Vertrauensmann fungierte der Gartenfreund Knackstedt, der auch den Vorschlag machte, diese Kolonie&nbsp;<strong>Morgensonne<\/strong>&nbsp;zu nennen. Diese Kolonie war auch die erste, die in Generalpacht genommen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einem weiteren Gel\u00e4nde, das fr\u00fcher als \u201eKehrichtabfuhrplatz\u201c diente, entstanden die Kolonien&nbsp;<strong>Wiesengrund<\/strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>M\u00fchlenfeld<\/strong>. Die Gartenfreunde, die das Land dieses Abfuhrplatzes bekamen, sollen dort des \u00d6fteren brauchbares Geld gefunden haben.<\/p>\n\n\n\n<p>In den ersten Jahren des Bestehens der Kolonien war das gesamte Gebiet im Winter und im Fr\u00fchjahr vom Grundwasser \u00fcberschwemmt. Erst als in den Jahren<strong>&nbsp;1914\/15<\/strong>&nbsp;mit dem Bau des Mittellandkanals begonnen wurde, war dieses \u00dcbel beseitigt. Durch den Kanalbau sank der Grundwasserspiegel so stark, dass sich die Kanalverwaltung dazu entschloss, in jeder Kolonie zwei Gemeinschaftspumpen aufzustellen. Als der erste Weltkrieg zu Ende ging, war der Kanal fertig gestellt und im Jahr&nbsp;<strong>1920<\/strong>&nbsp;kam es zum ersten Laubenfest, welches eine Woche dauerte und mit einem Festumzug der Kleing\u00e4rtner durch die gesamte Innenstadt seinen H\u00f6hepunkt erreichte. Trotz finanziellem Reinfall wurden in den folgenden Jahren weitere Laubenfeste gefeiert, zuerst auf dem Gel\u00e4nde zwischen den Kolonien \u201eSorgenfrei\u201c und \u201eMorgensonne\u201c, sp\u00e4ter dann im Lister-Tivoli.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erste Weltkrieg hatte die Weiterentwicklung der Kleingarten-Idee nicht aufhalten k\u00f6nnen. Wo der Mann zu den Fahnen gerufen wurde, \u00fcbernahm die Frau die Pflege des Gartens und sorgte somit f\u00fcr das Wohl der Familie.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gesamten Kleingartenkolonien der List schlossen sich zu den \u201eVereinigten Laubenkolonien List\u201c zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Zeitraum&nbsp;<strong>1933 bis 1944<\/strong>&nbsp;ist wenig Erfreuliches zu berichten. Nach der \u201eMachtergreifung\u201c wurden im Zuge der Neuordnung auf allen Gebieten auch die gro\u00dfen Kleingarten-Vereine in mehrere kleine Vereine aufgeteilt, die jeweils einen kommissarischen Vorsitzenden erhielten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kolonien<strong>&nbsp;Ehlershausen<\/strong>,&nbsp;<strong>Sorgenfrei, Morgensonne, Wiesengrund, Zur Erholung<\/strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>M\u00fchlenfeld<\/strong>&nbsp;bildeten 1938 den Verein \u201eTannenberg-Allee\u201c, der zun\u00e4chst von Gartenfreund Fritz Rath gef\u00fchrt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Ausbruch des 2. Weltkrieges 1939 mussten auch etliche Gartenfreunde zu den Waffen greifen. Viele von ihnen kamen nicht mehr zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Heimat war die F\u00fchrungsschicht dabei, jedes Eigenleben der Vereine zu ersticken. So wurde 1941 der Gartenfreund Rath durch den Gartenfreund Georg Ebbecke abgel\u00f6st, der nun die F\u00fchrung des Vereins \u2013 mit kommissarischer Vollmacht ausgestattet \u2013 \u00fcbernahm.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der zweite Weltkrieg zu Ende ging, hie\u00df es f\u00fcr den Verein von vorne anzufangen. Die Vereinsunterlagen mit allen Akten und Mitgliederlisten waren vernichtet. Anfang&nbsp;<strong>1946<\/strong>&nbsp;wurden alle erreichbaren Gartenfreunde des Vereins zur ersten Jahreshauptversammlung eingeladen, um die Lage zu besprechen und einen neuen Vorstand zu w\u00e4hlen. Gartenfreund Heinrich Bergmann \u00fcbernahm das Amt als Vorsitzender, weitere Mitglieder wurden ihm zur Seite gestellt und unter diesem Vorstand fand man sich zu einer echten Gemeinschaftsarbeit zusammen. Der Wiederaufbau begann und durch die Aufw\u00e4rtsentwicklung im Vereinsleben war es dringend notwendig geworden, ein neues Vereinshaus zu bauen. Eine entsprechende Umlage machte es bald m\u00f6glich, am Lister Damm einen Garten zu erwerben, so dass man&nbsp;<strong>1951<\/strong>&nbsp;mit dem Bau beginnen konnte. Mit vereinten Kr\u00e4ften der Gartenfreunde gelang es, das Vereinshaus&nbsp;<strong>1952<\/strong>&nbsp;\u2013 im Jahr des 40-j\u00e4hrigen Bestehens des Vereins \u2013 seiner Bestimmung zu \u00fcbergeben. Die 40-Jahr-Feier fand am 4. Oktober 1952 in der Gastst\u00e4tte des Welfenbunkers statt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"654\" src=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Altes-Vereinshaus-1950-75-1024x654.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1501\" srcset=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Altes-Vereinshaus-1950-75-1024x654.jpg 1024w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Altes-Vereinshaus-1950-75-300x191.jpg 300w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Altes-Vereinshaus-1950-75-768x490.jpg 768w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Altes-Vereinshaus-1950-75-1536x980.jpg 1536w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Altes-Vereinshaus-1950-75-2048x1307.jpg 2048w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Altes-Vereinshaus-1950-75-900x574.jpg 900w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Altes-Vereinshaus-1950-75-1280x817.jpg 1280w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Altes-Vereinshaus-1950-75-640x408.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>1952<\/strong>&nbsp;schloss sich die Kolonie&nbsp;<strong>Im Paradies<\/strong>, die dem Kleingartenverein Staatswiesen angeh\u00f6rte, aus organisatorischen Gr\u00fcnden dem&nbsp;<strong>Kleing\u00e4rtnerverein Tannenberg-Allee<\/strong>&nbsp;an.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Zeitspanne von&nbsp;<strong>1953 bis 1962<\/strong>&nbsp;wurde die Entwicklung des Vereinslebens vorangetrieben. Es wurde erstmalig 1954 ein Kappenfest in der Waldburg veranstaltet, das 1955 wiederholt wurde und so guten Zuspruch fand, dass man sich nach einer gr\u00f6\u00dferen Gastst\u00e4tte umsehen musste. Ab 1956 feierte der Verein allj\u00e4hrlich sein Kappenfest in den Zoo-Gastst\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p>Es soll auch nicht vergessen werden, dass die Damen des Vereins im Jahre 1956 eine Vereinsfahne stifteten, die dem Vorstand anl\u00e4sslich des Laubenfestes feierlich \u00fcbergeben wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Im selben Jahr begann der Verein mit der dringend notwendig gewordenen Erweiterung des Vereinshauses. Die Hauptstadt Hannover unterst\u00fctzte das Vorhaben mit zweckgebundenen Zusch\u00fcssen, und aufgrund unserer Gemeinschaftsarbeit konnte schon am 1. Mai 1957 der Gartenfreund Dorl vom Bezirksverband die Einweihung vornehmen. Die Ausstattung mit Tischen, St\u00fchlen, Tresen, \u00d6lofen usw. folgte dann Zug um Zug. Durch den Anbau eines Lagerschuppens mit Rampe konnten alle Gartenfreunde vom Vereinshaus aus mit D\u00fcngemitteln versorgt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Fortschritt war der Ankauf eines Gartens. Hierdurch konnte der damalige Vereinsgarten wesentlich vergr\u00f6\u00dfert und ein zentraler Platz f\u00fcr die Laubenfeste geschaffen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zeit von&nbsp;<strong>1963 bis 1967<\/strong>&nbsp;war gepr\u00e4gt davon, dass viele st\u00e4dtische und auch nichtst\u00e4dtische Stellen Kleingartengel\u00e4nde als Ersatzbauland betrachteten. Man sa\u00df sozusagen auf einem Pulverfass. Wir mussten damals die Kolonie \u201eEhlershausen-S\u00fcd\u201c mit 12 G\u00e4rten abgeben. Es wurde dort das heutige Umspannwerk errichtet. Das Vereinsleben entwickelte sich trotzdem positiv und es blieb nicht aus, dass sich viele Hannoveraner bei uns als Gartenbewerber eintragen lie\u00dfen. Durch eine gewisse \u00dcberalterung im Verein konnten in dieser Zeit \u00fcber 60 G\u00e4rten neu verpachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Von&nbsp;<strong>1968 bis 1987<\/strong>, also bis zum 75-j\u00e4hrigen Vereinsjubil\u00e4um, bekamen 338 Mitglieder ihre G\u00e4rten bei uns und au\u00dferdem traten noch 89 Mitglieder als f\u00f6rdernde Mitglieder dem Verein bei. 1968 \u00fcbernahm Herbert Werseler den Verein als 1. Vorsitzender und bekleidete dieses Amt bis 1988.&nbsp;<strong>1968<\/strong>&nbsp;konnte der Vorstand durch Verhandlungen mit dem Spar- und Bauverein die heutige Kolonie&nbsp;<strong>Sonneneck<\/strong>, die bisher keinem Verein angeh\u00f6rte, in Generalpacht \u00fcbernehmen. Durch das sogenannte \u201eWirtschaftswunder\u201c und auch der Verk\u00fcrzung der Arbeitszeiten wuchs das Interesse an Kleing\u00e4rten so enorm, dass Bewerberlisten von \u00fcber 100 Interessenten die Folge waren. Durch Teilung von \u00fcbergro\u00dfen G\u00e4rten konnten 37 neue G\u00e4rten geschaffen werden. Diese sind heute noch an den Nummerierungen mit a, b, c oder d zu erkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das Jahr&nbsp;<strong>1970<\/strong>&nbsp;herum tauchten dann die Pl\u00e4ne um die Verbreiterung des Mittellandkanals auf. Da in diesem Zusammenhang auch eine Verbreiterung des Lister Dammes herbeigef\u00fchrt werden sollte, stand das Vereinshaus mit dem Altbau dieser Verbreiterung im Wege. Es wurden daraufhin Pl\u00e4ne erarbeitet, die darauf hinausliefen, den Altbau abzurei\u00dfen und an den 1957 errichteten Anbau einen weiteren Anbau anzubringen. Experten warnten allerdings davor, denn eine erforderliche Unterkellerung, das Abfangen der W\u00e4nde und eine neue Statik des bestehenden Teiles w\u00e4ren sehr teuer geworden. Der Vorstand entschloss sich deshalb fr\u00fchzeitig f\u00fcr einen Neubau. Ab 1971 wurde durch einen j\u00e4hrlichen Beitrag von 10 DM im Vereinsbeitrag der Grundstock daf\u00fcr gelegt. Au\u00dferdem zahlte jedes Mitglied an den Verein ein zinsloses Darlehen von 150 DM, welches dann Ende 1983 restlos zur\u00fcckgezahlt worden war. Nachdem die Entw\u00fcrfe genehmigt waren und ein Finanzierungsplan vorlag, konnte nach dem Erwerb von drei G\u00e4rten, dank entgegenkommender P\u00e4chter, mit dem Bau des neuen Vereinshauses begonnen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>So erfolgte am&nbsp;<strong>25. April 1974<\/strong>&nbsp;die Grundsteinlegung durch den damaligen Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Hannover, Herbert Schmalstieg, indem er die aus Kupfer bestehende Urkundenrolle mit Tageszeitung, Geldst\u00fccken usw. fachm\u00e4nnisch einmauerte.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"693\" src=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bau-des-neuen-Vereinshauses8-1-1024x693.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1517\" srcset=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bau-des-neuen-Vereinshauses8-1-1024x693.jpg 1024w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bau-des-neuen-Vereinshauses8-1-300x203.jpg 300w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bau-des-neuen-Vereinshauses8-1-768x520.jpg 768w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bau-des-neuen-Vereinshauses8-1-1536x1040.jpg 1536w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bau-des-neuen-Vereinshauses8-1-900x609.jpg 900w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bau-des-neuen-Vereinshauses8-1-1280x866.jpg 1280w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bau-des-neuen-Vereinshauses8-1-640x433.jpg 640w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bau-des-neuen-Vereinshauses8-1.jpg 1782w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Der Rohbau wurde einer Firma \u00fcbertragen, wobei alle Hilfsarbeiten und Handlangerdienste von unseren Mitgliedern, ob Mann oder Frau, durchgef\u00fchrt wurden. Jedes Mitglied musste laut Beschluss einer Jahreshauptversammlung insgesamt 20 Pflichtstunden daf\u00fcr ableisten. Da alle Mitglieder dieser Verpflichtung nachkamen, konnte schon am 27. Juli 1974 das Richtfest gefeiert werden. Der Innenausbau wurde in Eigenregie durchgef\u00fchrt und nach Unterbrechung in den Wintermonaten 1974\/75 gingen die Arbeiten im Fr\u00fchjahr 1975 z\u00fcgig weiter, so dass das Vereinshaus am 1. Januar 1976 seiner Bestimmung \u00fcbergeben werden konnte. In den weiteren Jahren wurde auch die Gesamtanlage des Vereins weiter verbessert. So wurden 1980 und 1986 s\u00e4mtliche Koloniewege erneuert bzw. \u00fcberarbeitet und ein abschlie\u00dfbarer Containerplatz wurde geschaffen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"867\" height=\"599\" src=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Image1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1502\" srcset=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Image1.jpg 867w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Image1-300x207.jpg 300w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Image1-768x531.jpg 768w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Image1-640x442.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 867px) 100vw, 867px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Durch das am 1. April 1983 in Kraft getretene neue Bundeskleingartengesetz mussten die Kommunen durch Absicherung in Bebauungspl\u00e4nen alle in Privathand befindlichen Kleing\u00e4rten in Dauerkleing\u00e4rten umwandeln, was f\u00fcr uns nat\u00fcrlich sehr erfreulich war.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem auf dem ehemaligen Industriegel\u00e4nde zwischen den Kolonien \u201eMorgensonne\u201c und \u201eSorgenfrei\u201c mit den Aufr\u00e4umungsarbeiten begonnen wurde, konnten hier 35 neue G\u00e4rten f\u00fcr die Kolonie Sonneneck entstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das 75-j\u00e4hrige Vereinsjubil\u00e4um wurde dann vom 29. September bis zum 3. Oktober 1987 gefeiert. Als H\u00f6hepunkt fand dann ein gro\u00dfer Jubil\u00e4umsball in der Glashalle Hannover (CCH) statt mit Essen, Gesang und Tanz.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Jahren&nbsp;<strong>1987 bis 1989<\/strong>&nbsp;folgte eine ziemlich ruhige Zeit f\u00fcr den Verein, so dass der damalige 1. Kassierer Gerd Althaus vermelden konnte, dass der Verein nicht gerade reich ist, aber die Finanzen trotzdem sehr gesund sind. Unser Gartenfreund Herbert Werseler bekam dann am 26. Januar 1988 das Bundesverdienstkreuz f\u00fcr seine besonderen Leistungen verliehen, was die Mitglieder nat\u00fcrlich sehr freute. Im gleichen Jahr wurde Herbert Werseler in unserem Verein Ehrenmitglied.<\/p>\n\n\n\n<p>Von&nbsp;<strong>1990 bis Fr\u00fchjahr 2000<\/strong>&nbsp;wechselte dann h\u00e4ufig der Vereinsvorstand \u00fcber Ada Hinz, Rolf Wode bis zu Kurt Sch\u00f6nherr, der leider viel zu fr\u00fch verstarb.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1993, als Rolf Wode 1. Vorsitzender war, wurde der Umbau und Ausbau des Vereinshausdaches beschlossen und auch durchgef\u00fchrt. Baubeginn war der 12. Juli 1993.<\/p>\n\n\n\n<p>Und so pr\u00e4sentiert sich nun unser Vereinshaus seit Fr\u00fchjahr 1995 in seiner heutigen Pracht. Im April 1997 wurde beschlossen, die Terrasse mit einer Pergola zu versehen, die mit einer Plane \u00fcberdacht werden kann, so dass auch bei schlechtem Wetter auf der Terrasse gefeiert werden kann. Mit dem Bau wurde Heinz Sch\u00fctz beauftragt, der sich dazu bereit erkl\u00e4rt hatte und ihn auch durchf\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-9-3-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1512\" srcset=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-9-3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-9-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-9-3-768x576.jpg 768w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-9-3-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-9-3-900x675.jpg 900w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-9-3-1280x960.jpg 1280w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-9-3-640x480.jpg 640w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-9-3.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-5-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1513\" srcset=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-5-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-5-300x225.jpg 300w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-5-768x576.jpg 768w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-5-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-5-900x675.jpg 900w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-5-1280x960.jpg 1280w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-5-640x480.jpg 640w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verein-27-05-2012-5.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Im M\u00e4rz <strong>2000<\/strong> \u00fcbernahm Oskar Kleemann das Amt als 1. Vorsitzender, das er bis zum 12.03.2013 ausf\u00fcllte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Jahr 2002 brachte uns dann den Fortfall unserer guten alten DMark mit der Einf\u00fchrung des Euro. Alles musste nun auf die neue W\u00e4hrung umgerechnet werden, was der damalige Vorstand auch mit Bravour erledigte. Auch wurde der D\u00fcngemittelverkauf eingestellt; die Wand des Verkaufsraumes wurde eingerissen, damit das Vereinsb\u00fcro vergr\u00f6\u00dfert werden konnte. Der 1. Vorsitzende Oskar Kleemann und Heinz Sch\u00fctz waren seinerzeit dabei die Hauptakteure.<\/p>\n\n\n\n<p>Massive Beschwerden von Gartenfreunden \u00fcber die Geruchsbel\u00e4stigung durch die Kl\u00e4ranlage und deren mehrmalige Verschiebung einer Erneuerung dieser Anlage erreichten den Verein. 2002 veranlasste Oskar Kleemann die Installation einer neuen besseren Kleinkl\u00e4ranlage und auch eines neuen Fettabscheiders. Die Arbeiten wurden in der Zeit vom 13. bis 16. August 2002 durchgef\u00fchrt. Die Verl\u00e4ngerung der Genehmigungen f\u00fcr unsere Kleinkl\u00e4ranlage sowie den Fettabscheider musste im Jahr 2023 bei der Region Hannover und der unteren Wasserschutzbeh\u00f6rde beantragt werden. Zuvor wurde eine Dichtigkeitspr\u00fcfung durch eine Fachfirma verlangt, die positiv ausfiel. Aber da sich die Vorschriften von vor 30 Jahren bis heute ge\u00e4ndert haben, waren an den Anlagen noch einige \u00c4nderungen erforderlich. Die Kleinkl\u00e4ranlage und der Fettabscheider wurden im gleichen Jahr durch die Beh\u00f6rden vor Ort \u00fcberpr\u00fcft und genehmigt. Aufgrund regelm\u00e4\u00dfiger Wartung funktionieren beide Anlagen bis heute reibungslos.<\/p>\n\n\n\n<p>In die Amtszeit von Oskar Kleemann im Jahre 2004 fielen auch die Aufgabe und der Verkauf der Kolonie \u201eM\u00fchlenfeld\u201c. Das Gel\u00e4nde der Kolonie war im Privatbesitz und wurde von der Firma \u201eHoch-Tief\u201c aufgekauft. Durch geschickte Verhandlungen des Vorstandsvorsitzenden Oskar Kleemann gelang es, f\u00fcr die P\u00e4chter der Kolonie das Bestm\u00f6gliche herauszuholen, und zwar in Form von guten Entsch\u00e4digungszahlungen. Den P\u00e4chtern, die ihre G\u00e4rten aufgeben mussten, konnten Ersatzg\u00e4rten in unseren anderen Kolonien angeboten werden, die auch freudig angenommen wurden. Aber einige \u00e4ltere P\u00e4chter gaben ihre G\u00e4rten auf, wenn auch fr\u00fcher als sie es selbst geplant hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Anl\u00e4sslich einer Jahreshauptversammlung am 27. Februar 2005 im Bezirksverband Hannover wurde der 1. Vorsitzende Oskar Kleemann mit der gro\u00dfen Ehrennadel des Landesverbandes der Kleing\u00e4rtner f\u00fcr 40 Jahre ehrenamtliche Vereinsarbeit geehrt. Die Ehrung nahm Gartenfreund Helmut G\u00fcnther vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Ehrenmitgliedern unseres Vereins wurden in den letzten 10 Jahren auf den Jahreshauptversammlungen gew\u00e4hlt: <\/p>\n\n\n\n<p> 2015 Marlis Mann (Mitglied seit 1970, 20 Jahre Kolonieleiterin Wiesengrund und 13 Jahre 2. Schriftf\u00fchrerin) und Wolfgang Ide (Mitglied seit 1979, 20 Jahre Kolonieleiter Erholung),<br>2016 Helmut Jaquet (Mitglied seit 1968, 33 Jahre Kolonieleiter Sonneneck, 11 Jahre 2. Kassierer und 6 Jahre 1. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Stromgemeinschaft Kolonie Morgensonne und in Teilen von Kolonie Sonneneck und Wiesengrund) und<br>2019 Wolf-Dieter Kietzmann (Mitglied seit 1978, 20 Jahre Vereinsfachberater, 25 Jahre Fachberater im Lehrbereich der Fachberater des Bezirksverbandes Hannover und 2. Vorsitzender von 2014 \u2013 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vereinsaktivit\u00e4ten waren und sind immer noch vielf\u00e4ltiger Art. 2009 gr\u00fcndete Helmut Jaquet den Skatclub in unserem Verein. 1996 hat Marlis Mann den UHU-Club ins Leben gerufen (alle unter Hundert). Die Mitglieder trafen sich an jedem 2. Donnerstag im Monat zum Kl\u00f6nen, Singen und anderen Aktivit\u00e4ten im Vereinshaus. Im Fr\u00fchjahr und im Herbst wurde jeweils eine Kurzreise unternommen. Die erste Fahrt ging am 6. Dez. 1996 f\u00fcr 8 Tage mit 20 Personen nach Istanbul\/T\u00fcrkei. Leider besteht dieser UHU-Club seit 2015 nicht mehr. Als weitere Vereinsveranstaltungen sind noch das Laubenfest, Osterfeuer, Ostereiersuchen, Kinderfeste und Nikolausfeier zu nennen. Die einzelnen Veranstaltungen werden zwar noch gut besucht, aber die damals beliebten Umz\u00fcge beim Laubenfest durch die Kolonien mit Musik, dem gesamten Vorstand und prominenten G\u00e4sten finden seit einigen Jahren leider nicht mehr statt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Osterfeuer3-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1527\" srcset=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Osterfeuer3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Osterfeuer3-300x225.jpg 300w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Osterfeuer3-768x576.jpg 768w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Osterfeuer3-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Osterfeuer3-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Osterfeuer3-900x675.jpg 900w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Osterfeuer3-1280x960.jpg 1280w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Osterfeuer3-640x480.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Laubenfest-2006-154-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1526\" srcset=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Laubenfest-2006-154-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Laubenfest-2006-154-300x225.jpg 300w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Laubenfest-2006-154-768x576.jpg 768w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Laubenfest-2006-154-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Laubenfest-2006-154-900x675.jpg 900w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Laubenfest-2006-154-1280x960.jpg 1280w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Laubenfest-2006-154-640x480.jpg 640w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Laubenfest-2006-154.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Ein Versuch, diese alte Tradition ab dem Laubenfest 2013 wieder fortzusetzen, ist kl\u00e4glich gescheitert, so dass das Laubenfest in seiner urspr\u00fcnglichen Form inzwischen nicht mehr stattfindet. Unser Verein konnte zwar in den letzten Jahren vermehrt junge Familien mit Kindern als Gartenp\u00e4chter gewinnen und wir hatten darauf gehofft, diese zur Teilnahme an den Umz\u00fcgen bewegen zu k\u00f6nnen, was uns aber letztlich nicht gelang.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Verein KGV Tannenberg-Allee verf\u00fcgt \u00fcber ein Gesamt-fl\u00e4chenvolumen von 208.739,60 m\u00b2, das in 460 Gartenparzellen verschiedener Gr\u00f6\u00dfen aufgeteilt ist. Von der angepachteten Fl\u00e4che sind 106.500,30 m\u00b2 Eigentum der Stadt Hannover und 102.239,30 m\u00b2 Privateigentum. Alle Gartenparzellen haben Stromanschluss. Die Bew\u00e4sserung der Kulturen in den G\u00e4rten erfolgt durch Pumpenbohrungen.<br>Wir haben bereits seit vielen Jahren keinen Leerstand zu beklagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vom 13. bis 15. Juli 2012 feierte der Verein sein 100-j\u00e4hriges Bestehen in einem gro\u00dfen Festzelt auf dem Vereinsparkplatz. Die Feierlichkeiten wurden von unserem damaligen 1. Vorsitzenden Oskar Kleemann organisiert und durchgef\u00fchrt.<br>Leider verstarb Oskar Kleemann am 12. M\u00e4rz 2013 viel zu fr\u00fch an seiner schweren Krankheit. Seit dem <strong>13. Mai<\/strong> <strong>2013<\/strong> leitete den Verein unser Gartenfreund Erwin Benkert, zun\u00e4chst als 2. Vorsitzender. Auf der Jahreshauptversammlung im Mai 2014 \u00fcbernahm er dann das Amt als 1. Vorsitzender.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_2890-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1525\" srcset=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_2890-1.jpg 1024w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_2890-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_2890-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_2890-1-900x675.jpg 900w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_2890-1-640x480.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_2902-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1524\" srcset=\"https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_2902-2.jpg 1024w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_2902-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_2902-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_2902-2-900x675.jpg 900w, https:\/\/tannenberg-allee.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IMG_2902-2-640x480.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Er war seit 1982 Vereinsmitglied und hatte sich bereits seit Oktober 1990 bis zum M\u00e4rz 2011 als Kolonieleiter in der Kolonie Morgensonne f\u00fcr den Verein engagiert.<\/p>\n\n\n\n<p>In seiner Amtszeit bis September 2023 wurden das in die Jahre gekommene Buffet und der Tresen mit den Ger\u00e4tschaften wie Zapfanlage, K\u00fchlung usw. im Schankraum unserer Vereinsgastst\u00e4tte erneuert. Ferner wurde die alte Nachtspeicherheizung durch eine Gas-Brennwertheizung ersetzt. Die K\u00fcche der Vereinsgastst\u00e4tte bedurfte einer kompletten Sanierung. Es wurden s\u00e4mtliche Elektroleitungen erneuert, die W\u00e4nde und der Fu\u00dfboden neu gefliest (rutschfeste Fliesen mussten es sein) und zum Schluss die Ger\u00e4tschaften zum Teil erneuert bzw. komplettiert.<br>Um die Sicherheit unseres Vereinshauses zu erh\u00f6hen, wurden die Fenster der Vereinsgastst\u00e4tte und der Eingang zu ihr mit Rolll\u00e4den versehen. Auf dem Vereinsparkplatz sind zus\u00e4tzliche Strahler angebracht worden.<br>Eine Sanierung des Hofes beim Vereinshaus fand statt. Mengen von Bauschutt mussten abgefahren werden, bevor dort Pflastersteine verlegt und Rasen einges\u00e4t werden konnten. Zuletzt wurde noch die Zufahrt zum Hof des Vereinshauses mit Verbundsteinen versehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach rund 20-j\u00e4hrigem Leerstand wurde im Dezember 2022 der zum Verein geh\u00f6rende Kiosk an der Tannenbergallee wieder verpachtet. Zun\u00e4chst fand in der ersten Jahresh\u00e4lfte 2023 eine aufwendige mehrmonatige Sanierung des alten Geb\u00e4udes auf Kosten der neuen P\u00e4chter statt, bevor im Sommer 2023 die Neuer\u00f6ffnung als Eisdiele folgte. Seitdem k\u00f6nnen G\u00e4ste dort hausgemachtes Eis und andere italienische K\u00f6stlichkeiten genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das unberechtigte Befahren unseres Parkplatzes Sonneneck zu verhindern, ist eine Schranke installiert worden, die unsere Mitglieder nach entsprechender Hinterlegung eines Pfandes mit einem Schl\u00fcssel \u00f6ffnen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Amtszeit von Erwin Benkert war \u2013 schon alleine durch die in diese Zeit fallende mehrj\u00e4hrige Corona-Epidemie \u2013 sicherlich nicht immer einfach. In den Jahren 2020 und 2021 konnte z.B. pandemiebedingt auch keine Jahreshauptversammlung stattfinden. In Zeiten, wo die Stadt dringend nach Bauland sucht, versuchte Erwin Benkert stets den Verein so zu f\u00fchren, dass die Stadt keinen Grund f\u00fcr Beanstandungen finden und der Generalpachtvertrag f\u00fcr unser Vereinsgel\u00e4nde somit nicht in Gefahr geraten konnte. In der Zeit der Corona-Pandemie und den Lockdowns waren alle Gartenp\u00e4chterinnen und Gartenp\u00e4chter \u00fcbergl\u00fccklich ihre Parzellen als Zufluchtsort zu haben. Bereits vor der Pandemie hatte der Verein nicht viele freie G\u00e4rten zur Verpachtung anzubieten, aber die Interessentenliste explodierte f\u00f6rmlich in den Jahren 2020 und 2021. Nun wollte quasi jeder einen Kleingarten haben. Leider ebbte die Begeisterung f\u00fcr die G\u00e4rten genauso schnell wieder ab, wie sie aufgekommen war, nachdem die Pandemie vorbei und die \u00fcblichen Freizeitangebote wieder vorhanden waren. Somit gibt es mittlerweile doch einige G\u00e4rten im Verein, denen leider nicht die n\u00f6tige Zeit und Pflege gewidmet werden und die dem Vorstand durchaus Anlass zur Beschwerde bei den P\u00e4chtern geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer \u00fcber 40-j\u00e4hrigen Vereinszugeh\u00f6rigkeit und fast 10-j\u00e4hriger Amtszeit als 1. Vorsitzender legte Erwin Benkert aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden sein Amt vorzeitig am <strong>22.09.2023<\/strong> nieder. Auf der Jahreshauptversammlung an diesem Tag wurde Erwin Benkert mit Mehrheit zum Ehrenmitglied und unser ebenfalls schon langj\u00e4hriges Vereinsmitglied und Gartenp\u00e4chter in der Kolonie Morgensonne Lothar Schaaf zum 1. Vorsitzenden gew\u00e4hlt. Lothar Schaaf leitet seither in Zusammenarbeit mit seinen \u00fcbrigen Vorstandskollegen mit bestem Wissen und Gewissen die Geschicke des Vereins. Lothar Schaaf hat seinen Garten bereits seit 1997 und kennt den Verein und viele seiner Mitglieder dementsprechend gut. Auch er setzt sich -ebenso wie seine Vorg\u00e4nger &#8211; mit ganz viel Leidenschaft und noch mehr Zeit f\u00fcr den Verein und dessen Interessen ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch nach der Pandemie ist das Interesse an unseren sch\u00f6nen G\u00e4rten ungebrochen, was sicherlich auch an der attraktiven Lage unseres Vereinsgel\u00e4ndes direkt am Kanal liegt. Unser Vereinsgel\u00e4nde und die Au\u00dfenanlagen werden stets gut gepflegt, auch unser wundersch\u00f6nes Vereinshaus l\u00e4dt zum Verweilen und Genie\u00dfen ein. Pandemiebedingt haben aber die Vereinsaktivit\u00e4ten (Gemeinschaftsarbeit, Osterfeuer, Kinderfeste, etc.) in dieser Zeit teilweise gar nicht mehr oder nur unter strengen Auflagen stattfinden k\u00f6nnen. Nachdem sich das Leben im Jahr 2023 wieder weitestgehend normalisiert hat, m\u00f6chte der Vorstand im Jahr 2024 die Vereinsaktivit\u00e4ten wieder vollst\u00e4ndig durchf\u00fchren und somit z.B. auch nach 3 Jahren wieder ein gro\u00dfes Osterfeuer auf unserem Vereinsparkplatz veranstalten. Wir d\u00fcrfen gespannt sein!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vereins-Chronik Im Stadtteil List, begrenzt vom Mittellandkanal, der Tannenberg-Allee, dem Lister Damm und dem Masurenweg, ist der \u201eKleing\u00e4rtnerverein Tannenberg-Allee e. V.\u201c beheimatet.&nbsp;1910&nbsp;schloss sich eine kleine Gruppe von M\u00e4nnern zusammen, die vorhatten \u201eSchreberg\u00e4rten\u201c zu errichten, die ihnen und ihren Familien zur Erholung, Entspannung und als zus\u00e4tzliche Nahrungsquelle dienen sollten. 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