<%@LANGUAGE="JAVASCRIPT" CODEPAGE="1252"%> KGV Tannenberg-Allee - Rezepte

KLEINGÄRTNERVEREIN TANNENBERG-ALLEE E.V.
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Mitglied des Bezirksverbandes Hannover der Kleingärtner e. V.


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Stockbrot: Rezepte und Tipps

 

Grundrezept:

- 500 Gramm Mehl

- 1 Hefewürfel

- eine Tasse Milch

- 100 Milliliter Öl

- 1 Prise Salz

- 1 Prise Zucker

Das Mehl geben Sie zusammen mit dem Salz in eine Rührschüssel. Erwärmen Sie die Milch, bis sie lauwarm ist, nehmen Sie sie von der Kochplatte und fügen Sie den zerbröselten Hefewürfel und den Zucker dazu. Damit sich die Hefe gut auflöst, verrühren Sie die Mischung gut und geben sie anschließend zum Mehl in die Rührschüssel. Das alles wird dann – am besten von Hand – zu einem glatten Teig geknetet.
Mit einem feuchten Tuch abgedeckt sollten Sie den Teig an einem warmen Ort ungefähr eine halbe Stunde ruhen lassen, bis er etwa auf das doppelte Volumen aufgegangen ist. Nun können Sie den Teig noch einmal auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche durchkneten und eventuell auch schon weitere Zutaten
zufügen

Wenn Sie auf Hefe als Zutat verzichten möchten, können Sie alternativ auch einen Quark-Öl-Teig als Basis herstellen. Hierfür benötigen Sie folgende Zutaten:

- 150 Gramm Speisequark

- 300 Gramm Mehl

- 6 Esslöffel Milch

- 6 Esslöffel Öl

- 1 Päckchen Backpulver

- 1 Prise Salz

Vermischen Sie alle Zutaten, bis ein glatter Teig entsteht. Diesen können Sie dann – ebenso wie den klassischen Grundteig mit Hefe – nach Belieben verfeinern


Sie können den Stockbrotteig selbstverständlich auch als süße Version anbieten.
Dafür stellen Sie den Hefeteig aus folgenden Zutaten her:

- 500 Gramm Mehl - 1 Hefewürfel - 1 Tasse Milch - 1 Prise Salz
- 1 Packung Vanillezucker - 80 Gramm Zucker - 100 Gramm weiche Butter - 1 Ei


Bei der auswähl von Stöcke für Ihr Stockbrot , achten Sie darauf, dass Sie ausschließlich die Äste von nicht giftigen Bäumen verwenden. Besonders gut eignen sich zum Beispiel Haselnusszweige. Entfernen Sie die Rinde und spitzen Sie ein Ende des Zweigs mit einem scharfen Messer etwas an. Sollten Sie die Äste zusammen mit Kindern für das Stockbrot vorbereiten, übernehmen Sie am besten das Schnitzen, damit die Kinder sich nicht am scharfen Messer verletzen.
Anschließend wickeln Sie den Stockbrotteig spiralförmig um die Astspitze oder Sie formen kleine Kugeln, die Sie einfach aufspießen. Jetzt können Sie das Stockbrot über die Glut eines Lagerfeuers oder einfach über einen Holzkohlegrill halten. Drehen Sie den Spieß regelmäßig, damit das Brot von allen Seiten genügend Hitze zum Garen erhält. Ist das Stockbrot von allen Seiten leicht gebräunt, können Sie es essen.


Damit etwas Abwechslung in ihren Abend kommt, probieren Sie das klassische Stockbrot doch einmal in verschiedenen Varianten aus. Teilen Sie dafür den hergestellten Teig in mehrere Portionen und fügen Sie jeweils weitere Zutaten dazu. Für einen besonders würzigen und italienisch inspirierten Geschmack sorgen frische, gehackte Kräuter wie zum Beispiel Thymian, Oregano oder Rosmarin. Ganz Mutige versuchen auch mal eine Prise Lavendel.
Wenn Sie gerne scharf essen, mengen Sie unter den Stockbrotteig klein gehackte oder getrocknete Chilischoten. Klein gehackte Speckwürfel sorgen für ein besonders intensives und rauchiges Aroma.


Stockbrot-Würstchen

Zutaten:
500 g Mehl
1 Beutel Trockenhefe
knapp 2TL. Salz
knapp 2 EL Öl
250 ml lauwarmes Wasser
5 Bratwürste

Zubereitung:
Alle Zutaten (ohne Würstchen) in einer Schüssel mischen und rund 10 Minuten lang kneten. Teiggehen lassen, danach ausrolle.
Würste in rund 4 cm lange Stücke schneiden, auf Spieße stecken.
Teig in Streifen schneiden und spiralförmig um die Spieße und Würstchenstücke wickeln.
Unter Wenden rund 10 Min. lang grillen.

 

Erdbeerbowle mit Rosenblüten
Zutaten für 8 -10 Personen: Zubereitung:
1 Flasche gut gekühlter Roséwein
50 ml Rosen-Ratafia
100 g Erdbeeren, halbiert
eine Hand voll duftende Rosenblüten
1 Flasche Mineralwasser
Den gekühlten Rosé-Wein in ein Bowlengefäß gießen. Den Likör und die halbierten Erdbeeren hinzufügen. Eine Hand voll Rosenblüten darüber streuen. Für eine Stunde kaltstellen. Vor dem Servieren mit kaltem Mineralwasser aufgießen.

 

Buntes Gemüse mit Rosenblütenbalsam
Zutaten für 4 Personen: Zubereitung:

800 g gemischtes Gemüse
Rosenblütenbalsam
1 EL Zucker
3 EL Balsamessig
1 EL Rosenblütenessig
2 TL Zitronensaft
1-2 TL Rosenwasser
6 EL kalt gepresstes, neutrales Öl
1 TL Salz
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

 

Das Gemüse putzen, bei Bedarf schälen und in Scheiben schneiden. Im Dampf knackig garen.

Für den Rosenblütenbalsam den Zucker in einer kleinen Pfanne honigfarben karamellisieren. Mit Balsam- und Rosenblütenessig ablöschen, den Karamell unter Rühren auflösen. Die Pfanne von der Wärmequelle nehmen, Zitronensaft, Rosenwasser und öl unterrühren. Mit Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken. Das Gemüse dekorativ auf Tellern anrichten. Mit Rosenblütenbalsam beträufeln und mit Zitronenmelissen- und Rosenblütenblättern garnieren.

 
Rosenblüten-Risotto mit Zanderfilet
Zutaten für 4 Personen: Zubereitung:
6 kräftig rosafarbene Rosenblüten
75 g Butter
300 g Risotto-Reis, z.B. Carnaroli oder Arborio
Muskatnuss, frisch gerieben
200 ml trockener Roséwein
800 ml heißen Gemüsefond
100 ml Crème fraîche
Salz
Pfeffer, frisch gemahlen
1 TL Rosenwasser
100 g Parmesankäse im Stück
4 Zanderfilets mit Haut à 150 g
1 - 2 EL Mehl
3 - 4 EL Pflanzenöl

 

Die Blütenblätter vom Rosenkopf zupfen und den bitteren weißen Blattansatz abschneiden. Zwölf schöne Blütenblätter zum Dekorieren aufbewahren.
50 g Butter in einem breiten Topf erhitzen, aber nicht braun werden lassen. Zuerst den Reis, danach die Hälfte der Rosenblätter und dann etwas geriebene Muskatnuss unterrühren. Etwa nach 3 Minuten, wenn alle Reiskörner mit einem Fettfilm überzogen sind, den Wein dazugießen und rühren, bis er fast verdampft ist. Nun mit einer Schöpfkelle ein Drittel der heißen Gemüsebrühe unter Rühren zugießen und wieder fast verdampfen lassen. Dabei weiter ab und zu rühren, damit der Reis nicht ansetzt. Den Vorgang wiederholen, beim Zugießen der letzten Portion Gemüsebrühe auch die zweite Hälfte Blütenblätter zum Risotto geben.
Den Reis vom Herd nehmen, wenn er gar ist, er soll cremig sein, aber noch Biss haben. Nun die restliche Butter und die Crème fraîche unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Je nach Geschmack noch das Rosenwasser untermischen, es kann aber auch weggelassen werden. Die Zanderfilets salzen und pfeffern, die Hautseite mit etwas Mehl bestäuben. Das Pflanzenöl in einer großen Pfanne nicht zu heiß werden lassen und die Fischfilets zuerst auf der Hautseite gute 2 Minuten anbraten. Den Fisch wenden und auf der anderen Seite 2 Minuten braten. Nochmals wenden und die Hautseite braten, bis sie kross ist.
Den Risotto auf vier vorgewärmten Tellern mit den Zanderfilets anrichten, über den Risotto Parmesan reiben. Die Teller mit den restlichen Rosenblättern dekorieren.